„Silent Body“ ist ein Projekt, das die Reise eines entfremdeten Körpers untersucht, der aufgrund gesellschaftlicher und beruflicher Belastungen die Verbindung zu seinem physischen Selbst verloren hat. Es beschäftigt sich mit Themen wie Isolation, Desorientierung und dem Kampf um die Wiederherstellung der Verbindung zu menschlicher Berührung und Bewusstsein. Das Projekt hebt die transformative Kraft der Berührung hervor, die dabei hilft, Entfremdung zu überwinden und Verkörperung zu finden.
Dieses Werk ist Teil einer Gruppenarbeit und untersucht Metamorphose anhand der Verwandlung eines ausgebrannten Menschen in ein vollständig verkörpertes Individuum. Durch die Kombination von Metall und Federn evozieren die Stücke die taktile Natur menschlicher Verbindungen. Sie sprechen die intimen, physischen Arten an, wie wir miteinander umgehen – insbesondere zwischen
Partnern. Teilweise inspiriert von der Dynamik zwischen Tanzpartnern, betont das Werk, wie wichtig Berührungen und physische Interaktionen für bedeutungsvolle Bindungen sind.
Partnern. Teilweise inspiriert von der Dynamik zwischen Tanzpartnern, betont das Werk, wie wichtig Berührungen und physische Interaktionen für bedeutungsvolle Bindungen sind.
Die Stücke laden zum Berühren ein und sprechen unseren instinktiven Drang an, die Weichheit von Federn zu spüren, ein Impuls, der tief in der menschlichen Natur verwurzelt ist. Der Träger verkörpert den ausgebrannten Menschen, der mit der rauen, kalten Oberfläche von dunklem Kupfer konfrontiert wird. Dieser Kontrast weckt die Sehnsucht nach Empfindung und Verbindung und symbolisiert die Reise von der Taubheit zurück zur menschlichen Intimität und Wiederverbindung durch Berührung.
The three pieces in the Enticement collection are designed for parts of the body touched by a dance partner, exploring themes of burnout and healing through material and colour. Copper symbolizes a connection to nature, while its oxidized black surface evokes disconnection and emotional coldness. In contrast, soft blue tones and delicate ostrich feathers suggest tranquillity and invite touch, reflecting our innate need for connection. Through this sensory contrast, the pieces encourage renewed intimacy and restore a harmonious, rhythmic bond between partners.